Seminar und schwedische „Fika“

Der Donnerstag war hauptsächlich dem Seminar, das heißt unseren Präsentationen und der Poster-Session gewidmet. Da wir an dem Tage auf alle Fälle pünktlich sein mussten, fuhren wir mit einem privaten Bus zum Stockholmer Cirkus. Dort wurde uns der Ablauf erklärt und dann kamen auch schon die ersten Schüler und Lehrer.

Da ich in der ersten Gruppe war, die präsentieren sollte, ging es für uns direkt hinter die Bühne. Dort halfen uns mehrere aus dem Organisationskomitee mit dem Anlegen der Mikrofone und fieberten hinter dem Vorhang mit uns mit. Die Fünf-Minuten-Präsentation ging dann schneller vorbei als gedacht und wir Teilnehmer waren angenehm überrascht von dem großen Interesse und den Rückfragen des Publikums.

Im Anschluss konnten die Besucher uns an unserem Stand weiter mit Fragen löchern. Auch hier waren wir wieder überrascht, wie interessiert die Jugendlichen an unseren Projekten waren. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht noch mehr mit den Schülern ins Gespräch zu kommen.

Nach dem Seminar hatten wir eine kleine Verschnaufpause. Diese nutzten meine beiden Zimmerpartnerinnen Ayako, Maika und ich für eine schwedische „Fika“ (eine kleine Kaffee-Pause) in der ich auch noch einen Origami-Unterricht bekam. Zum Abendessen gab es für uns indisches Essen in einem schönen Restaurant und wir hatten viel Gelegenheit uns besser kennenzulernen.