Pacman vs. Dinosaurs

Auf den Freitag habe ich mich besonders gefreut. Für den Vormittag hatte ich eine Vorlesung über Theoretische Quantenphysik gewählt. Das war ein Thema, aus dem ich eigentlich schon so weit herausgewachsen bin, dass ich Angst hatte, nach zwei Minuten ratlos auf lange Gleichungen zu starren.Tatsächlich war der Vortrag aber sehr spannend und anschaulich gestaltet, mit der zentralen Frage nach der Form von Pacmans Universum im ersten Teil und danach einigen Erörterungen zu den Möglichkeiten, die höhere Dimensionen ganz praktisch und auch theoretisch eröffnen würden.

Thematisch passend ging es am Nachmittag weiter mit einer Vorlesung zu den Ursprüngen des Universums. Danach hatten wir noch meines Erachtens nach viel zu wenig Zeit, eines der großartigen viktorianischen naturwissenschaftlichen Museen zu besuchen. Für mich ging es ins Natural History Museum, dessen 80 Millionen Exponaten in 2 Stunden einfach nicht gerecht zu werden ist. Die Erfahrung war trotzdem wunderbar und überwältigend.

Am Abend hatte Alois seine time to shine. Beim internationalen Kabarett führte er nämlich eines seiner selbst geschriebenen Lieder auf. Von Tanz bis Gesang und DJ Künsten war alles zu sehen, sodass wir in große Vorfreude auf den ähnlich strukturierten Tradition of Home Evening am Sonntag kamen.

Eine Installation im Natural History Museum