Am ersten Tag wurden einige organisatorische Sachen geklärt, Stände aufgebaut und die Eröffnung geprobt.

Der Jetlag ließ uns teilweise schlecht schlafen, doch nach einem Kaffee zum Frühstück waren alle bereit für den Tag.
Danach wurden wir per Busshuttle eine Stunde eher als geplant zur Ausstellungshalle gebracht.
Das Foyer überraschte uns mit seinen gigantischen Kronleuchtern und dem goldenen Mini-Eiffelturm.

Der goldene Mini-Eiffelturm

In einer langen Schlange (in China mögen die Menschen Schlangen ;) ) warteten wir in der großen Halle (Cotai Expo) mit sehr vielen Menschen aus verschiedensten Ecken der Welt. Nachdem wir an der Reihe waren, ein Bild gemacht wurde und wir sehr moderne, technisierte Teilnehmerkarten bekommen haben, ging es zum Standaufbau.

Teamwork beim Stand von Phi Nhung und Johanna

Anja fleißig beim Standaufbau

 

Hammer, Nägel oder auch Klebeband, egal was man brauchte, man konnte es an einem Touch-Bildschirm mit seiner wunderbaren Karte bestellen. Ohne Karten kommt man hier sowieso nicht rein oder raus.
Ab 17:20 Uhr haben wir die „Opening Ceremony“ geprobt, mussten uns noch schnell einen Slogan überlegen und auf der Bühne mit einem Schild vortragen um unser Land vorzustellen.
Die meisten Länder hatten dieses Schild bereits fertig mit typischen Sachen aus ihrem Land bemalt, jedoch konnten wir erst ab 20.00 Uhr das Schild bemalen (hatten dadurch auch nur noch eine Stunde Zeit dafür).

Spaß beim Posterdesign

Danach ging es nach einem anstrengenden Tag in unsere “Backsteinbetten“.