Die Anreise nach Tallinn lief für uns auf unterschiedlichen Wegen ab. Treffpunkt war der Frankfurter Flughafen Terminal 1. Ich (Philipp Sinnewe) fuhr selbst mit dem Auto nach Frankfurt und war als erster vor dem Lufthansa Check-In Schalter, wo ich auf Johannes und Philipp Kessler wartete, welche aus Stuttgart mit dem Zug kamen. Gemeinsam mit unserem Betreuer Herrm Karplak ging es dann zur Kontrolle. Arne, Matthias und Julian mussten aus organisatorischen Gründen zunächst von Berlin nach Frankfurt fliegen und trafen im Sicherheitsbereich auf uns. Nach einem Wechsel des ursprünglich geplanten Gates ging es dann ab in die Lüfte, zusammen mit Laptoptaschen für die Präsentation und riesigen Papprollen für die Plakate. Die Flugzeit betrug in etwa 2,5 Stunden und gestaltete sich angenehm, da manche von uns ins Gespräch mit Einheimischen aus Estland kamen.

In Tallinn angekommen waren wir überrascht von den kleinen Ausmaßen des Flughafens. Wir bekamen unser Gepäck und wurden sehr herzlich von unserem Guide Eva-Maria empfangen. Daraufhin begaben wir uns per Bus zu unserem schönen, nahe gelegenen Hotel und bezogen die Zimmer.

Nach kurzer Verschnaufzeit trafen wir uns wieder in der Lobby des Hotels und fuhren mit den anderen Teilnehmern zum Dinner, das in einem Hafenmuseum in Tallin stattfand. Zwischen aufwändig dekorierten Tischen unter blauem Licht standen Aquarien, U-Boote, Marinehelikopter, Rettungsinseln und vieles mehr. Natürlich wurde nach der inoffiziellen Begrüßung auch an die Unterhaltung gedacht, wobei eine Laserharfe spielte und ein Professor einen Vortrag über Umweltprobleme hielt. Am Ende dieses ausgefüllten Abends stand der Bustransfer ins Hotel.

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Philipp Sinnewe