LIYSF-2018 ist jetzt schon das 60. Jubiläum der erfolgreichen Veranstaltung. Das Konzept ist eigentlich recht einfach: Man nehme einen großen Topf mit 500 total wissenschaftsbegeisteter Jugentlicher aus der ganzen Welt, kippe 2,5 tonnen Wissenschaft dazu und lasse alles für zwei Wochen brodeln. Und das sind meine ersten Erfahrungen von LIYSF-2018.

Der Flug

Nun ist es endlich soweit! Der Flug ist schon online eingecheckt und der Koffer gepackt. Der Hannover Airport musste in der Nacht noch aufgrund von Überhitzungsschäden zeitweise geschlossen werden, doch mein Flug 

blieb pünktlich. Erstmal in der Luft, konnte ich meinen wohl verdienten Schlaf nachholen.

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Und nicht all zu lang später, landete ich in London.

 

Erster Kontakt

Mit den Füßen auf brittischem Boden, machte ich mich gleich auf den Weg nach Kenningston, zur Royal Albert Hall. Dort checkte ich bei den unglaublich netten staff members ein und traf auf meinen Zimmerkameraden Konstantin (auch einer der Jung-Forscher). Wir stellten erstmal fest, dass wir natürlich beide Steckdosenadapter vergessen hatten, doch nachdem die auch besorgt waren, wurde der Abend nach einem vorzüglichen Dinner und einer Wilkommensansprache mit anschließender Rundführung, ausklingen gelassen. Dabei ist noch zu bemerken, wie viele neue Menschen man allein jetzt schon kennen gelernt hat und besonders der Internationale Aspekt hat das ganze nochmal um einiges spannender gemacht.

Doch nun muss ich schlafen gehen, da das Programm Morgen schon früh beginnt und man einfach Ausgeruht sein will, um alle Eindrücke Aufzunehmen.