Coole letzte drei Tage mit emotionaler Verabschiedung und einem entspannten Heimflug. Die Erinnerungen bleiben für immer!!!!

Am Montagmorgen stand nochmals eine letzte Runde von individuellen Lectures an. Felix und Tim durften einem Vortrag zum Thema „Save the Elephants“ genießen wohingegen ich einem Vortrag zur „Importance of sleep“ lauschen durfte.

Danach hatten wir alle drei den Tag zur freien Verfügung, weil wir nicht am optionalen Programm für diesen Tag teilnahmen. Deshalb besuchten wir nochmals die Innenstadt, in der wir uns inzwischen wie zu Hause fühlten und gingen dort einigen Geheimtipps nach.

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Vor der Tower Bridge

Am Abend war es dann Zeit für eines der begehrtesten Musical Londons: War Horse. Alle Teilnehmer genossen den Abend sehr und es ergaben sich auch am nächsten Tag noch viele Gespräche darüber.

Dann war es auch schon Zeit für den letzten offiziellen Tag. Am Morgen stand das sogenannte „Participant’s Forum“ auf dem Plan, bei dem es drei Diskussionen gab. Dafür hatten für jede der Diskussionen jeweils zwei Teilnehmer eine pro und eine contra Rede ausgearbeitet, bevor dann alle mit Kommentaren die Diskussion weiter voranbringen konnten. Die drei Themen der Diskussionen waren: 1.) Braucht man Atomenergie? 2.) Sollte man Embryoforschung vorantreiben? 3.) Wie weit kann die Wissenschaft gehen? Obwohl viele von den kurzen Nächten relativ müde waren, konnte man bei den Diskussionen in die Tiefe gehen.

Darauffolgend stand die letzte Lecture für alle an: Ein Vortrag über Vererbung, der auch viele Einschübe in Kunst, Geschichte und Religion enthielt.

Direkt im Anschluss stand dann die emotionale Closing Ceremony an. Nach einer intensiven Rede des Präsidenten und des Direktors von LIYSF gab es noch viele Verabschiedungen und Dankesreden. Dabei waren viele den Tränen nahe und jeder musste an die tollen letzten zwei Wochen zurückdenken.

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Richard Myhill – The Director of LIYSF

 

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Unsere Staffs

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz zum Schluss gab es dann nochmal eine Party in der Chelsea Old Town Hall. Diese war noch besser als die erste und man konnte nochmal mit allen neu gefundenen Freunden die Kontaktdaten austauschen und sich herzlich verabschieden. Als die Party eigentlich schon zu einem Ende gekommen war, hatten die Staff große Schwierigkeiten uns alle aus der Halle zu bekommen, weil niemand wirklich gehen wollte.

Nach einer letzten Nacht in London und einer erneuten Tour am Mittwochmittag durch London traten wir drei am Abend unseren Rückflug Richtung Heimat an. Felix nach Hannover und Tim und ich nach Basel.

Zu Hause wurden wir alle freundlich empfangen und konnten die Nächte wieder im eigenen Bett verbringen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass diese zwei Wochen sehr intensiv waren. Wir konnten viele Erfahrungen sammeln und uns schon einige Gedanken über unsere Zukunft machen. Ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir diese zwei Wochen nie vergessen werden und sie für immer mit guten Erinnerungen im Gedächtnis behalten werden.